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	<title>Doodlebox &#187; Leute</title>
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		<title>Liebe Freunde von Freunden</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Jul 2011 08:09:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jule</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frust]]></category>
		<category><![CDATA[Leute]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://www.doodlebox.de/blog/wp-content/uploads/icons/frust.jpg" width="95" height="95" alt="" title="Frust" /><br/>Ihr seid bestimmt nett. Meine Freunde sind ja auch irgendwie mit euch befreundet. Es freut mich auch, dass meine Freunde eure Fotos und Status-Updates mögen. Ihr habt wirklich hübsche Babys, und eure Updates sind witzig. Allerdings müsst ihr auch verstehen, dass mich das nicht interessiert: Ich kenne euch nämlich größtenteils nicht. Klar, ich lerne gerne neue Leute kennen, und manchmal habe ich euch sogar schonmal irgendwo gesehen &#8211; auf einer Party oder mit meinen Freunden in der Mensa. Aber ich ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.doodlebox.de/blog/wp-content/uploads/icons/frust.jpg" width="95" height="95" alt="" title="Frust" /><br/><p>Ihr seid bestimmt nett. Meine Freunde sind ja auch irgendwie mit euch befreundet. Es freut mich auch, dass meine Freunde eure Fotos und Status-Updates mögen. Ihr habt wirklich hübsche Babys, und eure Updates sind witzig. Allerdings müsst ihr auch verstehen, dass mich das nicht interessiert: Ich kenne euch nämlich größtenteils nicht. Klar, ich lerne gerne neue Leute kennen, und manchmal habe ich euch sogar schonmal irgendwo gesehen &#8211; auf einer Party oder mit meinen Freunden in der Mensa. Aber ich glaube, die Wahrscheinlichkeit ist gering, dass ich irgendwann aufgrund eurer hübschen Babys und tollen Updates mich mit euch anfreunden werde.</p>
<p>Leider, liebe Freunde von Freunden, lasst ihr mir keine Wahl. Sobald meinen Freunde etwas von euch gefällt, weiß ich davon. Vielleicht ist euch das nicht bewusst. Vielleicht schreit ihr jetzt: &#8220;Datenschutz!!&#8221; Aber, liebe Unbekannten, es liegt in eurer Hand, zu entscheiden, wer eure Babys und Updates sehen soll! Ja! Leider denkt Facebook, dass es wirklich nötig ist, dass 1.000 weitere Leute sehen, was in eurem Leben vorgeht. (Denn stellt euch vor, ihr habt 10 Freunde, und die haben jeweils selbst noch 100 Freunde&#8230;.) Deswegen steht die Standard-Einstellung für Updates usw. auch auf &#8220;Freunde von Freunden&#8221;.</p>
<p>Bitte, liebe Unbekannten, ändert das. Bitte sperrt eure Daten vor mir, und hört auf, meinen Feed vollzumüllen.</p>
<p>Danke.</p>
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		<title>Ein Schwedischer Tag</title>
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		<pubDate>Wed, 31 Mar 2010 20:19:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jule</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erlebt]]></category>
		<category><![CDATA[Leute]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://www.doodlebox.de/blog/wp-content/uploads/icons/erlebt.jpg" width="95" height="95" alt="" title="Erlebt" /><br/>Nachdem ich mich weitgehend eingelebt habe, kann ich ja nun ein paar weitere Eigentümlichkeiten und Erlebnisse berichten.
Heute waren wir shoppen, wozu wir etwa 60km fahren mussten, um in ein &#8220;großes&#8221; Einkaufszentrum zu kommen, wo es eine einigermaßen &#8220;große&#8221; Auswahl an Kleidung gibt. Ich lasse mal offen, was man sich unter &#8220;groß&#8221; vorzustellen hat, aber wenn man das Viernheimer Rhein-Neckar-Zentrum kennt, wird man meine &#8221; &#8221; verstehen.
Unser Ziel: Ein Kleid kaufen, für eine Hochzeit. Mein Vater war erst etwas verwirrt: &#8220;Was, ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.doodlebox.de/blog/wp-content/uploads/icons/erlebt.jpg" width="95" height="95" alt="" title="Erlebt" /><br/><p>Nachdem ich mich weitgehend eingelebt habe, kann ich ja nun ein paar weitere Eigentümlichkeiten und Erlebnisse berichten.</p>
<p>Heute waren wir shoppen, wozu wir etwa 60km fahren mussten, um in ein &#8220;großes&#8221; Einkaufszentrum zu kommen, wo es eine einigermaßen &#8220;große&#8221; Auswahl an Kleidung gibt. Ich lasse mal offen, was man sich unter &#8220;groß&#8221; vorzustellen hat, aber wenn man das Viernheimer Rhein-Neckar-Zentrum kennt, wird man meine &#8221; &#8221; verstehen.</p>
<p>Unser Ziel: Ein Kleid kaufen, für eine Hochzeit. Mein Vater war erst etwas verwirrt: &#8220;Was, du heiratest?!&#8221; <span id="more-389"></span>Nein, ich bin nur auf eine eingeladen, aber das ist ja in sich auch schon ein Aufwand, da ein anständiges Kleid zu finden. Jedenfalls waren wir da in Töckfors [sprich: Töckforsch] schlecht beraten. Es gab zwar wirklich eine ausreichende Anzahl an Kleiderläden, sogar einen Vero Moda, aber bei denen gabs nur extrem knappe schwarze Lederröcke. Kein Kommentar.</p>
<p>Meine Mutter wollte mich dann in den letzten Kleiderladen schleppen, den es dort noch gab &#8211; &#8220;kuck mal, die haben auch schöne Sachen da hängen!&#8221; &#8211; ich hatte aber bereits auf das Schild über dem tollen Geschäft geschielt, und da stand klein neben dem Name &#8220;44-56&#8243;. Ich sah dann die dazugehörigen runden Puppen im Schaufenster und die übrigen Kunden in dem Laden, und weigerte mich, weiter zu gehen. Mama gab jedoch nicht auf. &#8220;Ja nein, guck doch, da gibts auch Kleider, du kannst ja wenigstens mal gucken.&#8221; Obwohl ich darauf bestand, dass ich da nichts in meiner Größe finden würde, hatte sie schon ihre Brille gezückt und sah ein paar Stapel durch. &#8220;Du brauchst dich nicht zu schenieren, das sind ganz normale Klamotten.&#8221; Ich schenierte mich ja garnicht, das Zeug war mir einfach zu groß! &#8220;Aber das ist doch so schön bunt!&#8221; Ja, auch kein Problem, nur zu groß! Ghnnnn! Fünf geflüsterte Ausrufezeichen! Nungut, dann sah sie die Größenangabe in nem Pulli, ich dachte: gerettet! Weit gefehlt: &#8220;Da, siehste, das ist S!&#8221; Zum Glück machte sie die Weite des &#8220;kleinen&#8221; Pullis dann doch skeptisch und sie sah die Größentabelle auf einem Regal, die besagte das S hier eben 42-44 ist, sicher um den Kundinnen zu schmeicheln, sehr gute Idee übrigens.</p>
<p>Nun gut, wir haben lecker Pizza gegessen, und statt einem Kleid sehr schöne Ohrringe und ne Kappe gekauft, und neue Tischsets. Immerhin. Auf der Rückfahrt meinte Mama dann, komm, wir nehmen die Route mit der schönen Aussicht. Man sollte erwähnen, dass hier zwar noch überall Massen an Schnee liegen, was eigentlich schön ist, aber es heute extrem nebelig und regnerisch war. Es macht der schwedischen Landschaft alle Ehre zu sagen, dass es trotzdem sehr schön dort war. Die zugekrusteten Seen und wilden Wälder (wir haben Rehe gesehn! woot!) haben einfach Charme, Nebel oder nicht.</p>
<p>Dumm nur, dass die &#8220;Scenic Route&#8221; ein wenig veraltet war, und unser alter Bus ächzte und hievte sich mit Ach und Krach über gefühlte 5.000 Straßenschäden. Es war wirklich unvorstellbar hubbelig. Außerdem hat die enorme Leere die im allgemeinen auf schwedischen Straßen herrscht meine Eltern zu recht schnellen und zackigen Fahrern gemacht. Jesses, sind wir durch den Wald gefegt. Irgendwann wurde unsere Fahrt aber zwangsverlangsamt, denn wir hingen hinter dem Schulbus fest. (Der hier ein richtiger Reisebus ist!) Die Jugendlichen wurden alle so häppchenweise mitten im Wald abgesetzt, wo man nur erahnen konnte, dass da irgendwo jemand wohnt. Die erste Gruppe hat uns, völlig entgeistert, offen angestarrt, aber trotzdem gegrüßt! Der nächste der ausstieg grinste uns fröhlich an und hat uns wild zugewunken, weil wir ihn über die Straße gelassen haben. Die Leute sind so nett hier :-)</p>
<p>Heute abend kam dann eine Nachbarin vorbei, sie ist Rumänin, ihr Mann Norweger, und sie erklärte uns in fehlerfreiem Englisch, dass wir das mit dem Kleider kaufen in Schweden glatt vergessen könnten. Ich muss zugeben, mir ist ja auch schon aufgefallen, dass die Leute hier in allem wesentlich lockerer und entspannter sind, und in der Kleidung sieht man das auch. (Nicht so schlimm wie in England, immerhin) Das find ich aber irgendwie gut, ist alles nicht ganz so aufgesetzt wie daheim. Ihr denkt jetzt bestimmt, ha, in Göteborg ist das bestimmt anders. Okay, da sind die Leute anders, aber trotzdem: da sieht man auch extrem wenig Leute rumlaufen, die ihren Reichtum an sich tragen. (Scheinbaren Reichtum, denn wir wissen ja alle, dass die wirklich schicken Leute bei HSE24 die Sachen von Pompöös kaufen!) Sogar eher betuchtere Leute wirken hier jedenfalls total relaxed.</p>
<p>Um meine News nicht auf so einem gesellschaftlich kontroversen Thema enden zu lassen: Ich weiß jetzt, warum hier in Schweden die Wurst so furchtbar schmeckt. Habt ihr schonmal korv im Supermarkt gekauft und versucht zu grillen? Und, hat wie Kartoffelbrei geschmeckt? Ja, denn die Würstchen hier bestehen zu 50% aus Kartoffelmehl oder sowas ähnlichem. In Deutschland müssen es glaube ich mindestens 80% Fleisch sein. So, kein Wunder dass in diesen Auswanderer Shows immer deutsche Metzger auswandern, hier können sie jedenfalls ein Vermögen mit anständigen Wurstwaren machen.</p>
<p>Hm, ich bin sicher, dass ich noch nie einen Beitrag zu Wurstwaren geschrieben habe. Well, there&#8217;s a first time for everything. Hej då, vi ses!</p>
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		<title>Das Wort zum Montag</title>
		<link>http://www.doodlebox.de/blog/2009/09/das-wort-zum-montag/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 11:32:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jule</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leute]]></category>
		<category><![CDATA[Philosophie]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://www.doodlebox.de/blog/wp-content/uploads/icons/leute.jpg" width="95" height="95" alt="" title="Leute" /><br/>Im Penny stand ein Mann an der Kasse vor mir, der hat 6 Flaschen Bacardi gekauft, und nur mit 5€ Scheinen bezahlt. (Solche Sätze müsste ich ja eigentlich twittern, aber irgendwie weigert sich alles in mir, mich da anzumelden. Moment, das war grammatikalisch jetzt aber sehr strange.)
Ich hab schon wieder vergessen, Toilettenpapier zu kaufen, dafür aber Maultaschen mitgebracht, die es gleich als luncheon gibt. Außerdem kann ichs nicht fassen, dass ich tatsächlich Toilettenpapier statt Klopapier geschrieben habe, ohne drüber nachzudenken.
Die ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.doodlebox.de/blog/wp-content/uploads/icons/leute.jpg" width="95" height="95" alt="" title="Leute" /><br/><p>Im Penny stand ein Mann an der Kasse vor mir, der hat 6 Flaschen Bacardi gekauft, und nur mit 5€ Scheinen bezahlt. (Solche Sätze müsste ich ja eigentlich twittern, aber irgendwie weigert sich alles in mir, mich da anzumelden. Moment, das war grammatikalisch jetzt aber sehr strange.)</p>
<p>Ich hab schon wieder vergessen, Toilettenpapier zu kaufen, dafür aber Maultaschen mitgebracht, die es gleich als luncheon gibt. Außerdem kann ichs nicht fassen, dass ich tatsächlich Toilettenpapier statt Klopapier geschrieben habe, ohne drüber nachzudenken.<span id="more-277"></span></p>
<p>Die ganze Hauptstraße runter standen heute ganz viele Leute in einer Reihe, die Müllsäcke mit weißen Punkten drauf trugen. Die sollten eine Dominokette darstellen, und das ganze war wohl vom Radio organisiert. Wir haben eine Weile gewartet, dass sie alle umfallen, aber sind sie leider nicht. C. hat sich über das Geschrei der Moderatorin aufgeregt und meinte, das ganze sei &#8220;unorganisiert und peinlich und bescheuert&#8221; gewesen. Zum Glück machen Menschen noch bescheuerte Sachen, sonst würd ich mich ganz blöd fühlen.</p>
<p>Ich habe heute morgen genau in dem Moment, in dem man aufwacht, aber noch nicht ganz da ist, beschlossen, dass ich heute mit meiner Hausarbeit anfange, und am Freitag fertig bin. Ich habe bisher einen Text gelesen, der immerhin einen Überblick über das Thema bietet (Spracherwerb bei Kindern).<br />
Außderm wurde ich gerade als Tutor für die Einführungsveranstaltung am Anglistischen Seminar rekrutiert, ich darf also nächste Woche ganz vielen Erstis das Bachelor System erklären. Hoffentlich ist mein Halsweh bis dahin weg. Anlässlich zu unserem Vortreffen heute morgen, ist einer der ersten Sätze, die ich heute noch im Halbschlaf von mir gegeben habe, &#8220;so viele lästern immer über den BA, aber eigentlich ist es doch ganz praktisch&#8221; gewesen. C. guckte mich nur sehr verwirrt und verschlafen an und meinte, &#8220;wie kommst du denn jetzt darauf?!&#8221;<br />
Ich glaube, meine Gedankengänge sind sehr konfus für alle, die sie nicht mithören können.</p>
<p>Übrigens habe ich immer noch kein Bafög bekommen.</p>
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		<title>Tilda im Supermarkt</title>
		<link>http://www.doodlebox.de/blog/2008/12/tilda-im-supermarkt/</link>
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		<pubDate>Sat, 27 Dec 2008 12:37:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jule</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leute]]></category>
		<category><![CDATA[Philosophie]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://www.doodlebox.de/blog/wp-content/uploads/icons/leute.jpg" width="95" height="95" alt="" title="Leute" /><br/>Heute waren wir im Konsum einkaufen. So heißt der Supermarkt hier. Hier, das ist zur Zeit Schweden, denn wie jedes Jahr besuche ich über Weihnachten meine Eltern. Nein, es liegt leider kein Schnee! :-(
Also im Supermarkt laufen wir nun so herum und kümmern uns um Einkäufe (heute gibts Tortilla Wraps, weil Mama mal lernen will, wie das geht). Da läuft eine schwedische Frau an uns vorbei, rote Haare, aber sonst identisch mit Tilda Swinton. Falls ihr die nicht kennt, das ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.doodlebox.de/blog/wp-content/uploads/icons/leute.jpg" width="95" height="95" alt="" title="Leute" /><br/><p>Heute waren wir im Konsum einkaufen. So heißt der Supermarkt hier. Hier, das ist zur Zeit Schweden, denn wie jedes Jahr besuche ich über Weihnachten meine Eltern. Nein, es liegt leider kein Schnee! :-(</p>
<p>Also im Supermarkt laufen wir nun so herum und kümmern uns um Einkäufe (heute gibts Tortilla Wraps, weil Mama mal lernen will, wie das geht). Da läuft eine schwedische Frau an uns vorbei, rote Haare, aber sonst identisch mit Tilda Swinton. Falls ihr die nicht kennt, das war die <strong>böse</strong> Chefin auf der Insel in &#8220;The Beach&#8221; und die <strong>böse</strong> Eiskönigin im ersten Narnia-Film, und ich kann nicht anders als sie als gruselig zu beschreiben.<span id="more-97"></span> Diese Augen. Nunja die rothaarige Tilda kaufte eben ihr Gemüse ein, und ich versuchte mich normal zu verhalten. Auch wenn ich das Gefühl hatte, jeden Moment würde a) Leonardo Di Caprio um die Ecke kommen und sie daran erinnern, dass sie noch Tampons für die Mädchen auf der Insel kaufen müssen; oder b) sie ein Messer zücken um dem Hund der netten alten Frau neben uns das Fell zu rasieren und ihn zeremoniell zu opfern. Wie gesagt, ich verhielt mich normal. Der Laden ist recht klein. Tilda lief uns oft über den Weg. Dann sahen wir auch ihren Mann &#8211; gutaussehend, dunkelhaarig, Bart &#8211; sah aus wie ein Holzfäller oder Elchjäger, wild &#038; animalisch, passte gut zu Tilda. Ich wurde das Gefühl nicht los, er sei ihr willenloser Lustsklave, den sie sich mit irgendwelchen Eisköniginnen-Tricks gefügig gemacht hatte. Der Anti-Held!<br />
An der Kasse standen wir hinter dem Holzfäller und Tilda. Sie hatte was vergessen (wie sich herausstellte etwas Süßes &#8211; bestimmt für die Holzfäller-Kinder, um auch sie zu betören!) und huschte nochmal durch den Laden. Als sie zurückkam und sich an uns vorbeiquetschen musste lächelte sie so freundlich, zurückhaltend und entschuldigend, dass ich ihr das mit dem Hund rasieren beinahe vergeben konnte. Schwedische Eisköniginnen sind eben doch irgendwie netter.</p>
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		<title>Die Ploeck. Eine Parallelwelt</title>
		<link>http://www.doodlebox.de/blog/2008/12/die-plock-eine-parallelwelt/</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Dec 2008 17:48:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jule</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leute]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://www.doodlebox.de/blog/wp-content/uploads/icons/leute.jpg" width="95" height="95" alt="" title="Leute" /><br/>Ey, maan, wieso fahren all die dumme Leute in die Plöck, alda?!
Ich vermeide es meist, Menschen mit Pornojacken und Ghettoblasterhandys Recht zu geben. Dennoch muss ich dem jungen Mann aus der Plöck zugestehen, dass ich das auch jeden morgen/mittag/abend (in grammatikalisch richtiger Form) denke. Ich versprach eine Forsetzung meines Heidelberger Verkehrs-Epos, hier ist sie: ein kleiner verbaler Spaziergang durch die Plöck, vor allem für alle bedauernswerten Menschen, die nicht in Heidelberg leben.
Das sagt Wikipedia:
Der Stadtgrundriss der Altstadt richtet sich nach ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.doodlebox.de/blog/wp-content/uploads/icons/leute.jpg" width="95" height="95" alt="" title="Leute" /><br/><blockquote><p>Ey, maan, wieso fahren all die dumme Leute in die Plöck, alda?!</p></blockquote>
<p>Ich vermeide es meist, Menschen mit Pornojacken und Ghettoblasterhandys Recht zu geben. Dennoch muss ich dem jungen Mann aus der Plöck zugestehen, dass ich das auch jeden morgen/mittag/abend (in grammatikalisch richtiger Form) denke. Ich versprach eine Forsetzung meines Heidelberger Verkehrs-Epos, hier ist sie: ein kleiner verbaler Spaziergang durch die Plöck, vor allem für alle bedauernswerten Menschen, die nicht in Heidelberg leben.<span id="more-95"></span></p>
<p>Das sagt <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Heidelberger_Altstadt">Wikipedia</a>:</p>
<blockquote><p>Der Stadtgrundriss der Altstadt richtet sich nach den topografischen Begebenheiten. Drei Straßenzüge führen der Ausrichtung des Flusses und des Berghangs entsprechend durch die Altstadt: Neckarstaden und Am Hackteufel am Neckarufer, die zentrale Hauptstraße und die Friedrich-Ebert-Anlage am Fuße des Berges. Dazu kommt im westlichen Bereich der Altstadt <strong>die Plöck</strong> zwischen Hauptstraße und Friedrich-Ebert-Anlage.</p></blockquote>
<p><img style="float:left;" src="http://www.doodlebox.de/priv/wp-content/ploeck.bmp" alt="Plöck Schilder" /></p>
<p>Was uns Wikipedia nicht sagt, ist, dass die Plöck eine essentielle Verkehrsfunktion zwischen der Bismarckplatz-Gegend und dem Uniplatz erfüllt. (Es sind also vier, nicht drei Straßenzüge&#8230;) Die Plöck ist eine Fahrradstraße, jedoch liegt hier scheinbar die Betonung auf &#8220;Straße&#8221;. Autofahrer scheinen das &#8220;Fahrrad&#8221; nicht zu lesen. Fußgänger betrachten die Plöck dagegen als Erweiterung der Fußgängerzone. Diese Zwickmühle führt dazu, dass alle 3 Gruppen sich gegenseitig beschimpfen und sich selbst im Recht wähnen. Da wir hier nicht bei der RNZ sind, sondern auf meinem Ego-Blog, kann ich allerdings jetzt so polemisch schreiben wie ich möchte, und die Fahrradfahrer allesamt in Schutz nehmen.<br />
In der Plöck gelten andere Gesetze, als im Rest der Welt (so ein bisschen wie beim Triumphbogen in Paris). In der Plöck zählt nämlich nur eins: Geschwindigkeit. Sobald man drin ist, reißt einen der Strom der anderen Verkehrsteilnehmer mit. Hunderte Studenten, einer schneller als der nächste, rasen zum Uniplatz. Doch die Plöck ist ambivalent. Je schneller ein Teil der Menschen sich bewegt, desto langsamer bewegt sich der Rest dazwischen: Omis, die unbedingt um 9 mit ihrem Gehwagen einkaufen müssen. Dicke, große Autos, deren Fahrer unbedingt durch die Plöck zur Arbeit müssen &#8211; sie würden gerne schnell fahren, sehen aber nicht genug und sind zu schwerfällig dazu, haha! &#8211; Lieferanten vor dem Kaufhof, Paketdienste, Touristen. Es folgt die Baustelle (neue Tiefgarage). Dann kommen die ersten kleinen Geschäfte, vor denen vor allem mittags die Bummel-Atmosphäre entsteht. Der Gehweg ist so dünn, dass man höchstens hintereinander laufen kann &#8211; doch wer will das schon? Auf der Straße ist ja genug Platz. Vor allem wenn man sein Fahrrad schieben muss. Dazwischen: ein kurzer Abschnitt Fußgängerzone, wo man zwar vor den Autos sicher ist, aber dafür anderen Gefahren ausgesetzt ist: links ist ein Spielplatz, rechts ein Gymnasium.<br />
Unter Hupen, klingeln, und quietschenden Bremsen gehts weiter, die ersten Abzweige haben bereits ein paar der Autos abgeleitet. Vor allem abends (Dunkelheit schützt vorm Rasen nicht) ist man an den Querstraßen schwer in Lebensgefahr.<br />
Nachdem keine Autos mehr den Weg nach vorne versperren, legen sich die Radfahrer ins Zeug.  Wie bei der Tour de France bildet sich ein Pulk, jeder will seinen Vordermann doch noch überholen, auch wenn man eh gleich am Uniplatz ist.<br />
Richtig gut wird es, wenn ein größeres Auto eine Straßenhälfte komplett vollparkt (und das ist ungefähr alle 200m der Fall). Dann könnte man wieder hervorragend Fallstudien der menschlichen Psyche machen. Die Wutausbrüche bei Autofahrern und sich durchquetschenden Radfahrern sind beispiellos.</p>
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		</item>
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		<title>Die Dynamik der Ampelwarter</title>
		<link>http://www.doodlebox.de/blog/2008/11/die-dynamik-der-ampelwarter/</link>
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		<pubDate>Sun, 16 Nov 2008 21:10:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jule</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leute]]></category>
		<category><![CDATA[Philosophie]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://www.doodlebox.de/blog/wp-content/uploads/icons/leute.jpg" width="95" height="95" alt="" title="Leute" /><br/>Morgens fahre ich immer mit dem Fahrrad zur Uni. Auf meinem Weg, den ich meistens mit vielen anderen gehetzten Radlern teile, komme ich an einigen Ampeln vorbei, an denen sich menschliches Miteinander wunderbar dokumentieren lässt. Es gibt ein paar einfache Gruppen, in die man den durchschnittlichen &#8220;Ampelwarter&#8221; einteilen kann.
Gruppe 1: Die Eiligen &#8211; sie fahren meist bei rot über die Ampel, auch wenn Autos kommen.
Gruppe 2: Die Unentschlossenen &#8211; haben es eigentlich eilig, wollen aber auf Nummer sicher gehen. Fahren ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.doodlebox.de/blog/wp-content/uploads/icons/leute.jpg" width="95" height="95" alt="" title="Leute" /><br/><p>Morgens fahre ich immer mit dem Fahrrad zur Uni. Auf meinem Weg, den ich meistens mit vielen anderen gehetzten Radlern teile, komme ich an einigen Ampeln vorbei, an denen sich menschliches Miteinander wunderbar dokumentieren lässt. Es gibt ein paar einfache Gruppen, in die man den durchschnittlichen &#8220;Ampelwarter&#8221; einteilen kann.<span id="more-93"></span></p>
<p><strong>Gruppe 1:</strong> Die Eiligen &#8211; sie fahren meist bei rot über die Ampel, auch wenn Autos kommen.<br />
<strong>Gruppe 2:</strong> Die Unentschlossenen &#8211; haben es eigentlich eilig, wollen aber auf Nummer sicher gehen. Fahren also los, wenn die Autos schon orange haben.<br />
<strong>Gruppe 3:</strong> Die Braven &#8211; fahren natürlich bei grün, oder zumindest wenn die Autos rot haben.<br />
<strong>Gruppe 4:</strong> Die Unkonzentrierten &#8211; Ampeln dauern eh so lange, da reichts noch für nen Plausch, ne Zigarette, oder mal schnell das Baby wickeln.</p>
<p>Neulich am Adenauerplatz: An der Ampel steht ein gutes Mischmasch an Fahrradfahrern, eine Mutter mit Anhänger am Rad (G4), ein paar Normalos (G2-3), ein Geschäftsmann-Typ (G2), den wir jetzt mal Karl-Heinz nennen, und ein wilder Typ (G1) der vielleicht Mustafa heißen könnte. Mustafa also hat es eilig, und während alle anderen noch bremsen fetzt er schon über die Ampel, es kam ja auch gerade kein Auto. Karl-Heinz wird unruhig. Mustafa ist eindeutig männlicher als er, aber es steht ja eine Mutter mit Kind neben ihm. Was tun? Der Männerinstinkt siegt. Karl-Heinz tritt in die Pedale, gerade als die Autos orange kriegen. (Unsere Mutter mit Kind bemerkt dies noch nicht.) Mustafa hat bereits die nächste Ampel erreicht, die gerade grün wurde; zum Glück für ihn, denn wenn man die bei rot überquert ist man womöglich Matsch. Karl-Heinz sprintet uns voran. Die Mutter hat jetzt auch gemerkt, dass sie fahren kann und dass sie außerdem mit ihrem Anhänger die ganze Ampel blockiert, so dass wir immer noch da stehen und warten, obwohl Mustafa schon fast die 2. Ampel überquert hat. Nun kommt auch ein weiterer Platzhirsch neben mir in die Gänge und sprintet genervt los. Er konnte das mit Karl-Heinz&#8217; Vorsprung nicht so auf sich sitzen lassen. Als ich es auch fast an die 2. Ampel geschafft habe bilden sich schon Überholspuren. Eine Studentin schießt an mir vorbei; in feministischer Solidarität denke ich nur <em>Ja, denen zeigen wirs</em> und hoffe dass sie Karl-Heinz noch einholt. Als wir die Plöck erreichen ist das kleine Rennen leider vorbei, denn die Wege trennen sich. Jetzt kommt die nächste Etappe, auch &#8220;The Road of Doom&#8221; genannt. Und wies weiter geht, seht ihr nach der nächsten Maus.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Mein Tag</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Sep 2008 15:52:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jule</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erlebt]]></category>
		<category><![CDATA[Leute]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://www.doodlebox.de/blog/wp-content/uploads/icons/erlebt.jpg" width="95" height="95" alt="" title="Erlebt" /><br/>Gestern abend konnte ich nicht schlafen. Hab dann unglücklich zwischen allem möglichen Müll rumgezappt, bis ich dann bei Der Pate hängen geblieben bin, zumindest bei Teil 3/4, lief bis 3 Uhr. Das führte dazu, dass ich heute mittag ahnungslos in die Stadt fuhr, erst mit dem Fahrrad, dann angesichts des Regens doch mit der Bahn. Um halb zwei stand ich dann vor der UB und stellte fest, dass die Ausleihe um eins zu macht. Mist. Zum Trost hab ich im ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.doodlebox.de/blog/wp-content/uploads/icons/erlebt.jpg" width="95" height="95" alt="" title="Erlebt" /><br/><p>Gestern abend konnte ich nicht schlafen. Hab dann unglücklich zwischen allem möglichen Müll rumgezappt, bis ich dann bei Der Pate hängen geblieben bin, zumindest bei Teil 3/4, lief bis 3 Uhr. Das führte dazu, dass ich heute mittag ahnungslos in die Stadt fuhr, erst mit dem Fahrrad, dann angesichts des Regens doch mit der Bahn. Um halb zwei stand ich dann vor der UB und stellte fest, dass die Ausleihe um eins zu macht. Mist. Zum Trost hab ich im Teeladen Halt gemacht, irgendwas brauch man ja bei dem Wetter. Habe jetzt einen Kräutertee mit dem klangvollen Namen &#8220;Zum Glücklichwerden&#8221; gekauft, da konnte ich nicht widerstehn.<br />
Danach noch zu Penny, mit der spontanen Vorstellung, heute einen Smoothie zu machen, also musste ich viel Obst kaufen, zum rumexperimentieren. Plötzlich herrscht mich eine sehr alte, sehr kleine Frau ohne Hals von der Seite an. &#8220;Frau!!&#8221; <span id="more-78"></span>Ich, erschrocken: &#8220;Was?&#8221; Sie zeigt mir eine kleine Packung Instant-Helle-Bratensoße und fragt &#8220;Was ist das?&#8221; Ich, hilflos: &#8220;Das ist Soße, kann man über Fleisch und Kartoffeln machen&#8221; und deute dabei auf den Serviervorschlag auf der Packung. Sie: &#8220;Ist Suppe??&#8221; Ich: &#8220;Neinnein, Soße, keine Suppe!&#8221; Sie fängt dann an, russisch zu reden, und fragt mich scheinbar, ob ich russisch kann. Ich verstehe nur irgendwas mit Ruskye, was mich entfernt an Türkye erinnert, und schüttle den Kopf. Sie ist enttäuscht, und winkt mich ünfreundlich weg. Ich tipp sie aber doch nochmal an und zeige ihr das Fertigsuppen-Regal. Sie: &#8220;Neinnein&#8221; und danach irgendwas, das wie Tomate klingt. Ich gebe ihr eine Tomatensuppe, aber die will sie auch nicht. Jetzt gibt sie auf. Kurz danach seh ich sie an der Kasse, irgendwas hat sie wohl gefunden. Später kommt mir dann der Gedanke, dass sie vielleicht Brühwürfel wollte, aber da kam ich in dem Moment auch nicht drauf.<br />
Eben war ich dann spontan in der Badewanne, um mich aufzuwärmen, denn die Heizung will ich so lange wie möglich aus lassen, hohe Gaspreise und so. Das Wasser war so heiß, dass ich nach kurzer Zeit schwitzend über dem Wannenrand hing. Dann bin ich schwungvoll untergetaucht um mich zu entschwitzen, und hab etwas zu spät gemerkt, dass ich meine Brille noch anhatte.<br />
Ich muss echt blind geworden sein, normalerweise trage ich die Brille eh selten im Haus, aber jetzt sogar in der Wanne? Ohje.<br />
Jetzt mach ich mir gleich was zu essen, und hock mich dann nochmal an meine Hausarbeit.</p>
<p>Salu  c_c</p>
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		<title>Jäger der verlorenen Stimmen</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Jan 2008 10:40:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jule</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leute]]></category>
		<category><![CDATA[Randnotizen]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://www.doodlebox.de/blog/wp-content/uploads/icons/leute.jpg" width="95" height="95" alt="" title="Leute" /><br/>Was passiert eigentlich, wenn man &#8220;Roland Koch&#8221; und dann &#8220;Arnold Toht&#8221; googelt? Das, natürlich!

Einen schönen Wahlkampf wünsche ich&#8230;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.doodlebox.de/blog/wp-content/uploads/icons/leute.jpg" width="95" height="95" alt="" title="Leute" /><br/><p>Was passiert eigentlich, wenn man &#8220;Roland Koch&#8221; und dann &#8220;<a href="http://www.imdb.com/character/ch0001077/">Arnold Toht</a>&#8221; googelt? Das, natürlich!<br />
<img src='http://www.doodlebox.de/priv/wp-content/toht-koch.jpg' alt='Toht-Koch' /></p>
<p>Einen schönen Wahlkampf wünsche ich&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Fetzig</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Nov 2007 16:58:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jule</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leute]]></category>
		<category><![CDATA[Randnotizen]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://www.doodlebox.de/blog/wp-content/uploads/icons/leute.jpg" width="95" height="95" alt="" title="Leute" /><br/>Heute hab ich mal wieder fleißig überall Gesprächsfetzen aufgesammelt, meistens zwar nicht tiefgründig, aber doch irgendwie kreativ. (?!)
Mutter zu Kind: &#8220;&#8230;und wo schläft dein Fahrrad nachts? In der Garage, im Keller&#8230;?&#8221;
dicke, essende Frau zu Freundin: &#8220;..ja und eigentlich wollten wir ja im Oktober heiraten, aber im JULI&#8230;!&#8221;
junger Elitestudent zu Kommilitone: &#8220;&#8230;und das alles aus öffentlichen Geldern!&#8221;
Studentin zu Erasmus-Partnerin: &#8220;Do you need an umbrella?&#8221; -&#8221;No thanks. I&#8217;m English&#8230;&#8221;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.doodlebox.de/blog/wp-content/uploads/icons/leute.jpg" width="95" height="95" alt="" title="Leute" /><br/><p>Heute hab ich mal wieder fleißig überall Gesprächsfetzen aufgesammelt, meistens zwar nicht tiefgründig, aber doch irgendwie kreativ. (?!)</p>
<p>Mutter zu Kind: <em>&#8220;&#8230;und wo schläft dein Fahrrad nachts? In der Garage, im Keller&#8230;?&#8221;</em></p>
<p>dicke, essende Frau zu Freundin: <em>&#8220;..ja und eigentlich wollten wir ja im Oktober heiraten, aber im JULI&#8230;!&#8221;</em></p>
<p>junger Elitestudent zu Kommilitone: <em>&#8220;&#8230;und das alles aus öffentlichen Geldern!&#8221;</em></p>
<p>Studentin zu Erasmus-Partnerin: <em>&#8220;Do you need an umbrella?&#8221; -&#8221;No thanks. I&#8217;m English&#8230;&#8221;</em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Alte Menschen sind nicht tot</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Nov 2007 15:04:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jule</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leute]]></category>
		<category><![CDATA[Philosophie]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://www.doodlebox.de/blog/wp-content/uploads/icons/leute.jpg" width="95" height="95" alt="" title="Leute" /><br/>Freitag, Proseminar. Gespräch über berühmte Linguisten, Zitat Schiffmann:
If he&#8217;s not dead, he&#8217;s also pretty old now.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.doodlebox.de/blog/wp-content/uploads/icons/leute.jpg" width="95" height="95" alt="" title="Leute" /><br/><p>Freitag, Proseminar. Gespräch über berühmte Linguisten, Zitat Schiffmann:</p>
<blockquote><p>If he&#8217;s not dead, he&#8217;s also pretty old now.</p></blockquote>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.doodlebox.de/blog/2007/11/alte-menschen-sind-nicht-tot/feed/</wfw:commentRss>
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