Kreatives Comeback
Wuhu, ich bin wieder da! Nicht nur geistig, nein, auch körperlich, denn seit heute mittag befindet sich Jule (mittlerweile wohlgenährt mit Pizza) wieder in Heidelberg.
Der Urlaub: Schweden war traumhaft, geiles Wetter und dauernd 26°C, was zu viel Boot fahren, schwimmen und in der Sonne liegen führte. Und zu dem ein oder anderen Sonnenbrand. Jaha, liebe Deutsche, man glaubt es kaum, aber dort oben kennt man sowas auch!
Nachdem wir von meiner Mama schon so richtig gut durchgefüttert und verwöhnt waren, fuhren wir nach Kiel und blieben da nochmal zwei leider etwas verregnete Wochen bei Chrischs Mama. Nochmal gutes Essen, viele Verwandte, Freunde, Bekannte kennenlernen und sich einmal einem übelst großen Hund (mit Intimbereichfetisch) stellen. Waren am Strand, einmal zum baden, ein zweites Mal zum im Watt wandern. Man waren meine Füße matschig! War echt wunderbar brabbelig. Außerdem waren wir in Kiel ein wenig shoppen, haben Pferde mit selbstgepflückten Äpfeln gefüttert und sind Fahrrad gefahren. Alles in allem sehr gute Bilanz.
Und jetzt?! Was hat sich denn so getan? Ich zeichne wieder mehr, jetzt auch gerne irgendwelche alltäglichen Sachen, was viel Freude bringen kann. Ja, Milch, Butter und Punicaflaschen! Beweise folgen. Außerdem kam ich mal wieder in mein Zimmer rein und fühlte mich irgendwie erdrückt. Da muss mich irgendwas erwischt haben und plötzlich zeichnete und kritzelte ich irgendwelche Ideen zu mal wieder neuer Raumaufteilung hin. Kurz: alles soll niedriger, gemütlicher werden. Kissen und so. Niedrige Regale. Niedriger Schreibtisch mit Sitzkissen. Gedacht hab ich mir dabei sogar was: Dauernd mach ich mir ein schlechtes Gewissen weil mein Schreibtisch nicht aufgeräumt ist (”Da kann man nichts dran lernen!”), mein Bettsofa so voll liegt (was daran liegt dass ich es einfach nicht benutze), meine Regale so vollgestopft sind (das Regal ist einfach zu hoch und so einzeln wirkt es noch kolossiger..) etc etc… Also, eben hab ich mich auf meinen kleinen Ikeateppich gehockt, “Mozart meets Cuba” aufgelegt (*shuffleshuffledancedance*) und mir gedacht: mensch, mein Schreibtisch ist immer unaufgeräumt. Wenn ich lernen will, so richtig, sitz ich auf dem Sofa, in der Küche oder in der Uni. Nicht und nie an meinem Schreibtisch. Also warum dagegen ankämpfen? Dann kann ich auch gleich den Schreibtisch zur Laptop/Spaß/Game-Zone ernennen und gemütlicher machen.
Mein klobiger Schrank soll auch weg. Die Klamotten will ich dann eher unkonventionell in einem (niedrigen!) Regal lagern, nebendran ne Stange klatschen, zack, kein Problem. Finde ich. Seh ich ja dann. Bin jedenfalls ganz arg kreativ gerade, hoffentlich kann ich morgen was davon umsetzen.
Also, tut mir leid, dass ihr alle dachtet ich sei tot, ausgewandert oder geschlechtsumgewandelt. Bin da und werde wieder schreiben, versprochen!
So long
« I, Sachbearbeiter Next Post
Bauvorgang abgeschlossen »
uuuuuuh.its new,its flashy and bunt.me like :)
fassen wir also zusammen:das wuschel reist durch die weltgeschichte,richtet wiedermal alles um und benutzt immer noch comic-laute um sachen zu beschreiben.
schön :))))
welcome back