Hab heute zum ersten Mal meinen Laptop (andere kennen ihn auch als ‘Norbert’) mit in die Uni genommen. Nein, ich bin nicht plötzlich mega fleißig geworden, mir ist nur heute morgen um 10 nach 8 eingefallen, dass ich ja noch ein Poster hätte machen sollen.
(Für unsere “Fachschaft, Hä?” Veranstaltung.) Nach Writing saß ich dann auch wirklich von 11 bis 6 im Common Room, erstmal Hausafgaben machen mit Patrick, danach noch mein Referat vorbereiten und eben mit dem Poster anfangen. Das ganze war sehr gemütlich, zwischendrin waren ja dann relativ viele von der Fachschaft da zur Tea Break, und es gab leckere Muffins von Pascal. :-)
Das Ergebnis meines kreativen Tages (unter hilfreichem Einfluss von Jeanette) könnt ihr überall im AS auf penetrant-grünem Papier bewundern.
Muss jetzt “nur noch” mein Referat (Handout!! Arghs!) weiter ausarbeiten, und Latein für meine Nachhilfeschülerin übersetzen. *MÜDE*
Freitag, Proseminar. Gespräch über berühmte Linguisten, Zitat Schiffmann:
If he’s not dead, he’s also pretty old now.
Da ich heute morgen zu faul war, meine Zeitung zu suchen, hab ich beim Frühstück eben das Nutella-Glas gelesen. Was man halt so macht. Hier meine Beobachtungen:
1. Da steht drauf: “Mit dem besten aus 1/3 Liter entrahmter Milch”. Gut, aber in Nutella ist gar keine “Milch” sondern nur (7,5%) Magermilchpulver. Also Pulver ist für mich eindeutig nicht das Beste aus Milch! x_x
2. Ich kenne viele Leute, die Nutella im Kühlschrank aufbewahren! Im Kühlschrank!! Butter ist ja schon schlimm genug, wenn man sie in kleinen Bausteinchen aufs Brot tun muss. Aber Nutella, wenns steinhart ist, ist kein gutes Nutella mehr. Und auf dem Glas steht extra drauf: Bitte bei Zimmertemperatur lagern.
Jetzt holts gefälligst sofort aus dem Kühlschrank raus.
Hab heute in der Bahn ein interessantes Gespräch mit einer älteren Frau gehabt. Sie wollte eigentlich nur wissen, wo die Bahn denn überall hält, hat sich dann aber einfach neben mich gesetzt, und mir alles mögliche erzählt. Wie es halt so ist, ich bin ja höflich und nett, hab brav zugehört und genickt und gegrinst. :)
Das beste war, als die Unterhaltung gerade aufgehört hatte, und wir an einem Frisörladen vorbeifuhren.
“Da warn aber grad viele Leut in dem Laade… obwohl die immer so deuer sin!”
Ich: freundlich gelacht und gesagt, ja ich lass sie mir auch lieber von meiner Mama schneiden.
“Sie habe ja awer auch dolle Haare, aaach gott!”
Ich wieder freundlich gegrinst, daraufhin sie:
Meine OMA hat des schun immer gesaaagt: Mädsche, guck uff die Haaar un die Schuh. Des isches wischtigschte. Nur die zwä Dinger: Haar un Schuh, sonschd nix.
Jetzt wissen wirs, Mädels!